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Hilfe ... ich habe Kopfschmerzen!

Wissenswertes.

Der wahren Ursache auf der Spur.

Wie lange möchtest du noch Opfer deiner Kopfschmerzen sein?

Ich habe mich  unter anderem darauf spezialisiert Menschen mit Kopfschmerzen und Migräne auf Ihrem eigenen Weg individuell zu begleiten und zu coachen. Über mehr als 30 Jahre war ich  Kopfschmerz- und Migränepatientin und habe mich von einem zum anderen Arzt durchreichen lassen. Ich habe sämtliche Fachärzte kennengelernt, mit mehr und mit weniger Erfolg.

Letztendlich hat mir eine ganz andere  Sichtweise auf mein Leiden und meine Lebensgeschichte geholfen mit diesen Schmerzen umzugehen, sie zu mindern und meine Gesundheit zu stärken. Heute fühle ich mich wohl und habe eine positive Entwicklung durchlebt. Deshalb freue ich mich darauf dir meine Erfahrung und mein Wissen weiterzugeben.

Nur du selbst bist in der Lage deine Gesundheit zu stärken und damit der Krankheit keinen Platz anzubieten.

Bist du bereit für eine Veränderung?

Plagt dich seit einiger Zeit, vielleicht auch schon seit Jahren ein unerträglicher Kopfschmerz oder vielleicht eine Migräne?

Du bist verzweifelt, am Ende Deiner Kräfte, fühlst dich nicht leistungsfähig und ziehst dich immer mehr aus deinem  Leben zurück. 

Hast du schon einiges getan, was dir von vielen Seiten empfohlen wurde, aber so wirklich viel hat es dir nicht geholfen?

Was hast du schon ausprobiert?

  1. Ernährung: Vermeidung von Nahrungsmitteln die Allergien auslösen können.
  2. Physiotherapeutische Behandlungen: Anwendung von Wärmetherapien, Massagen, Behandlung zur Reizreduktion, Behandlung der Kaumuskulatur.
  3. Osteopathische und Craniosakrale Behandlungen.
  4. Neuraltherapeutische Behandlungen.
  5. Ausgleich der Hormone und Neurotransmitter.
  6. Abklärung Genetischer Ursachen.
  7. Abbau von Nitrostress.
  8. Coaching von Lebenskonflikten/Lebenskrisen systemischer Sicht mit Hilfe von Genogrammarbeit.

Offen sein für neue Gedankengänge und Blickwinkel:

Nicht nur über die Krankheit, sondern auch über die Gesundheit sollte nachgedacht werden. 

Oft machen wir uns erst Gedanken, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist.  Die Art unseres Gesundheitssystems ist eher auf die Beseitigung, Unterdrückung und die Beherrschung von Krankheiten ausgerichtet. Zwar hat sich in den letzten Jahren im Bereich der Prävention so einiges getan, aber der Grundgedanke hat sich nicht geändert. 

Wieso können wir die Frage „Warum bin ich krank?“ nicht durch die Frage „Warum bin ich in dieser oder jener Situation gesund geblieben?“ ersetzen.  „Was war es das mir geholfen hat keine Kopfschmerzen zu bekommen?“  Es erfordert zwar ein Umdenken, aber dieser ungewohnte Gedanke lässt uns aktiv werden.  Kennen wir genau soviele Gesundheitsfaktoren, wie Krankheitsfaktoren?

Noch was zum Thema Schmerz und Leid

Auszug aus dem Buch „Zurück zur Mitte“ von Dr. Ingfried Hobert Schmerz ist immer ein tiefes, seelisches Erleben, das unser ganzes Wesen anspricht. Er ergreift und formt  unsere Seele in unterschiedlichen Variationen. Eins seiner Eigentümlichkeiten besteht darin, dass er uns physisch an die Gegenwart bindet, während er uns psychisch oft mit der Vergangenheit konfrontiert. Auf geistiger Ebene fordert er uns auf, die Zukunft zu verändern. Durch den Schmerz ist das Bewusstsein plötzlich auf einen Teilbereich ausgerichtet, dem er zuvor keine Aufmerksamkeit geschenkt hat. Schmerz führt demnach zu erhöhter Bewusstheit und ist ein ganz individuelles Wahrnehmen und Selbsterkennen höchsten Grades. Er gibt uns die Möglichkeit, seinen Ursprung zu reflektieren und ihn in einem größeren Lebens- und Sinnzusammenhang zu integrieren, anzunehmen und dadurch zu bewältigen. Auch wenn dies dem Betroffenen unter dem erstickenden Eindruck  der Sinnlosigkeit kaum hilft, macht die Einordung des Geschehens – mit Hilfe eines Arztes(oder Coach)- aus dem Leid doch eine Botschaft, die ihm einen übergeordneten Sinn verleiht. Daher ist mit jedem Schmerzerleben ein tiefer Sinn verbunden:

Lerne und erkenne dich selbst durch Leid.

Aber was steht denn nun wirklich hinter deinem Schmerz?

Aus meiner eigenen Erfahrung und der meiner Klienten kann ich sagen, dass die Arbeit mit dem Genogramm sehr aufschlussreich ist. In vielen Fällen lässt sich hier die Wurzel für den Schmerz und das Leiden in der Familienbiographie erkennen.

Aber was ist eine Genogramm?

Das Genogramm ist eine grafische Darstellung des Familienstammbaumes. Daraus wird ersichtlich, wie sich das Leben eines Menschen in seiner Familie bisher entwickelt hat, bzw. wie es entstanden ist.

Die Familie wird als Ganzes dargestellt. Jeder einzelne nimmt seinen persönlichen Platz unverwechselbar ein. 

Wer gehört zur Familie? Im Genogramm werden alle leiblichen Verwandten, wie Geschwister, Eltern, Halbgeschwister aufgeführt. Auch Fehlgeburten, Totgeborene, Abgetriebene, zur Adoption gegebene, Adoptierte und Unbekannte. Dazu gehören Großeltern und deren Geschwister und Urgroßeltern. Auch frühere Partner werden berücksichtigt. 

Aufgezeichnet wird Zeitpunkt der Geburt und des Todes, Krankheiten, Eheschließungen, Scheidungen, Heimatverlust durch Flucht und Vertreibung, Teilnahme 1./2.Weltkrieg, Behinderungen, Süchte, sexueller Missbrauch und Verbrechen. Die Liste lässt sich je nach Familiengeschichte um viele weitere Eintragungen erweitern.

Aber keine Sorge, solltest Du nicht viel über deine Familie wissen, kann dennoch ein Basisgenogramm erstellt werden. Es wird soweit gearbeitet wie deine Kenntnisse reichen.

Ich kann Dich nur dazu ermutigen Dich mit Deiner Familienbiografik auseinanderzusetzen. Hier liegt eine oft nicht erwartete unglaubliche heilende Kraftquelle. Trotz allem, was vielleicht auch bislang geschehen ist.

 

Wenn du mehr über deine Möglichkeiten erfahren möchtest, deine Lebensqualität zu steigern und in deine Kraft zu kommen kontaktiere mich in einem kostenlosen 15-minütigem Erstgespräch.
Benutze hierfür mein Kontaktformular. Ich freue mich auf ein Gespräch mit dir.

Deine Kerstin Dresbach.

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